Der Tag der Haustiere

 

Wie sagte Loriot schon so schön: “Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.” Ein weiser Spruch, sich auch in Zahlen belegen lässt: 2020 gab es in Deutschland so viele Haustiere wie noch nie und eine Million mehr als im Jahr davor. Schön, dass es auch einen Tag gibt, an dem wir die lieben Haustiere feiern: Der Tag der Haustiere findet jährlich am 11. April statt. Die emotionale Beziehung zwischen Menschen und Tieren ist in der Krise noch intensiver geworden. So sind Tiere in vielen Fällen Familienmitglieder, für deren Wohlergehen Menschen auch gerne mal mehr Geld ausgeben.

Ins Leben gerufen wurde der Aktionstag von der US-Amerikanerin Colleen Paige im Jahr 2005 als “National Pet Day”. Der Tag, der auf den ersten Blick etwas kurios wirken mag, hat einen ernsten Hintergrund: Der Initiatorin ging es darum, auf das Schicksal in Not geratene Tiere hinzuweisen, die ausgesetzt wurden.

 

Hier ein paar Fakten zu Haustieren in Deutschland:

35 Millionen

Die deutschen lieben Haustiere. In den deutschen Haushalten lebten letztes Jahr rund 35 Millionen Haustiere unterschiedlichster Arten.  Das heißt rund 47 Prozent aller deutschen Haushalte haben mindestens ein Haustier.

8.000

Rund 8000 Haustiere und heimische Wildtiere werden in Münchner Tierheimen jährlich versorgt und nach Möglichkeit an private Tierfreunde vermittelt oder kontrolliert wieder ausgewildert. Wer als eine Fellnase oder eine Samtpfote bei sich aufnehmen möchte, sollte einem Tier aus dem Tierschutz ein neues Zuhause schenken.

Katzen

Das beliebteste Haustier der Deutschen ist die Katze. Rund 15,7 Millionen Samtpfoten leben in den Haushalten. Im Vergleich unter den westeuropäischen Staaten werden somit die meisten Katzen in bei uns gehalten.

Hunde

Der Hund bleibt “nur” das zweitbeliebteste Haustier. Das liegt vermutlich auch an dem hohen Zeitaufwand, den er erfordert, denn Hunde müssen – je nach Rasse – mindestens zweimal täglich Gassi.

Die anderen Tierchen

Der Löwenanteil unter den Haustieren entfällt so auf 15,7 Millionen Katzen und 10,7 Millionen Hunde. Zusammen machen die Vierbeiner rund drei Viertel des Gesamtbestandes aus. Dahinter folgen mit großem Abstand Kleintiere wie Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen. Fische und Ziervögel wohnen in noch weniger Haushalten. Vergleichsweise minimal ist die Zahl der Mäuse, Ratten, Chinchillas oder Frettchen.

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